Nach einer teils schwierigen Saison hat der SV Blau-Weiß Heubisch es geschafft den Klassenerhalt in der Kreisliga zu sichern. Mit 25 Zählern auf dem Punktekonto und einem Torverhältnis von 31:64 Toren sprang dabei der 11. Platz in der 14 Mannschaften starken Kreisliga heraus. In der schwierigen Rückrunde, welche regelmäßig von Personalmangel begleitet war und unsere Mannschaft viele Spiele ohne Auswechselspieler bestreiten musste, holten wir in den Duellen nur klägliche 6 Punkte. Zum Glück konnte man hier von der starken Vorrunde zehren, in der 19 Punkte erkämpft wurden. Der TSV 1898 Stressenhausen und der SV 08 Steinach II werden die Klasse als Absteiger verlassen. Die Aufsteiger sind der FSV 06 Eintracht Hildburghausen II und der SV 1897 Goßmannsrod. Ein Blick auf die nächste Saison zeigt, dass der Verein sich dringend personell verstärken muss, sonst wird der Versuch, dem Abstieg zu entrinnen, wohl kaum realistisch sein.
Der Mai 2013 war in Thüringen mi 180 l/m2 der regenreichste Mai seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Deutschlandweit war es der zweitnasseste Mai.
Erwartungsgemäß ist die Steinach auch wieder im Bereich der Wiesen oberhalb des Sportplatzes über die Ufer getreten. Die Straße am Sportplatz musste natürlich wieder gesperrt werden. Die Ausleitung muss nachjustiert werden.
Zahlreiche Flüsse in Süd- und Ostdeutschland sind ebenfalls über die Ufer getreten und haben zu verheerenden wochenlangen Überschwemmungen geführt. Nach 2002 schon die zweite Jahrhundertflut an Donau und Elbe.
In den vergangenen Tagen fand in der Kindertagesstätte (Kita) „Schnatterschnabel“ ein Sportfest statt.
„Freies Wort“ – 24. Mai 2013
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Am 4. Mai 2013 fand auf dem Festgelände hinter dem Sportlerheim das 4. Unterländer Oldtimertreffen statt. Trotz leicht unbeständigem Wetters fanden sich ca. 200 Besucher und gut drei Dutzend Aussteller ein. Veranstalter waren die S 4000-Freunde Heubisch.
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Es gab Gespräche zwischen den Gemeinden Neuhaus-Schierschnitz und Föritz, ob im Zuge einer zukünftigen Gebietsreform, in der nur Kommunen jenseits von 5.000 Einwohnern möglich sind, ein Zusammengehen der beiden Gemeinden möglich oder denkbar wäre.