Kirchweih 2017

Die Heu­bi­scher Kirch­weih lief in die­sem Jahr wie folgt ab:

Don­ners­tag

Die Heu­bi­scher Feu­er­wehr fei­er­te mit den Heu­bi­schern die Kirch­weih-Eröff­nung mit Eis­bein und Kai­ser­fleisch. Die Stim­mung war gut; das Essen auch. Gegen 19:30 Uhr kam ein kur­zer hef­ti­ger Regen­schau­er, der den Fest­platz etwas unter Was­ser setzte.

Frei­tag

Der Sport­ver­ein Blau-Weiß Heu­bisch absol­vier­te ein Pokal­spiel gegen den SV Rott­mar. Zeit­gleich zogen mit Blas­mu­sik die Plan­pär­chen durch den Ort. Der Bür­ger­meis­ter eröff­ne­te mit dem Bier­an­stich die Kirch­weih. Sodann führ­ten die Plan­paa­re ihre dies­jäh­ri­gen Kir­me­s­tän­ze auf. Der Tanz­abend wur­de durch „Still a Live“ gestaltet.

Sonn­abend

Auf dem Sport­platz spiel­ten die Alten Her­ren Heu­bisch und im Fest­zelt spiel­te „JOJO­zeit“.

Sonn­tag

Der Sonn­tag begannt wie immer mit dem Früh­schop­pen. Der Nach­mit­tag mit dem „Musik­ver­ein Neu­haus-Schier­schnitz“, Plan­tanz und der Kir­mes­re­de von „Pfar­rer“ Klin­ke ende­te schließ­lich mit der Beer­di­gung der Kirchweih.

Ohne die vie­len frei­wil­li­gen Hel­fer wäre ein sol­che Kirch­weih nicht zu stem­men. Ihnen sei hier herz­lich gedankt für ihren Ein­satz. Da die Per­so­nal­de­cke immer kür­zer wird, ist der Kirchweih-„Verein“ immer auf der Suche nach „fri­schen“ Kräften.

Kirch­weih­pro­gramm 2017 | Frei­es Wort vom 2. August 2017


 Verkehr

Nach­dem bei der letz­ten Bür­ger­ver­samm­lung das The­ma Ver­kehr und Gewer­be­ge­biet ange­spro­chen wur­de, fand dann Ende März 2017 eine Vor­ort­be­ge­hung statt. Anlie­ger, Gemein­de und Stra­ßen­ver­kehrs­amt dis­ku­tier­ten die Situa­ti­on. Man beschloss eini­ge Maß­nah­men, die nun im April 2017 umge­setzt wurden:

Wei­ter­le­sen→


 Bürgerversammlung

Am 1. März 2017 fand im Heu­bi­scher Sport­ler­heim eine Bür­ger­ver­samm­lung statt.

Vor gut drei­ßig inter­es­sier­ten Bür­gern und eini­gen Gemein­de­rä­ten hat­te Bür­ger­meis­ter Rosen­bau­er aller­lei Din­ge zu berichten:

  • die Pro-Kopf-Ver­schul­dung der Förit­zer dürf­te Ende 2017 wohl bei ca. 14€ lie­gen; finan­zi­ell geht es Föritz also nicht all­zu schlecht
  • an der Heu­bi­scher Flut­mul­de am Sport­platz sei ein Steg in Pla­nung, damit die Leu­te, und vor allem Schul­kin­der, aus der Ebers­dor­fer Stra­ße und Acker­stra­ße ins Dorf und zur Bus­hal­te­stel­le kommen
  • der recht stren­ge Win­ter hat den Stra­ßen wohl ordent­lich zugesetzt
  • der Neu­bau der Wie­sen­stra­ße in Föritz nähert sich kos­ten­tech­nisch wohl 1 Mio. €
  • auf den Fried­hö­fen wird wohl ab und an Müll abgeladen
  • auf den Flur­we­gen stellt Hun­de­kot ein ärger­li­ches Pro­blem dar
  •  zur „Föritztal“-Fusion gibt es nichts neu­es zu berichten
  • mit der Föde­rung des Breit­band­aus­baus durch Land und Bund sol­len bis Ende 2018 min­des­tens 30/50 MBit/s an jedem Haus zur Ver­fü­gung ste­hen; Gewer­be­ge­bie­te erhal­ten eine Glasfaseranbindung

Der Ver­ein „Sand­stein­brü­cke Heu­bisch“ berich­tet über eine Pla­nung zur Sanierung/Neugestaltung des Plat­zes an der Pum­pe. Der Gemein­de­rat stell­te hier­zu einen klei­nen Zuschuss in Aussicht.

Bür­ger aus dem Ober­dorf beklag­ten ein wei­te­res Mal die uner­träg­li­che Ver­kehrs­si­tua­ti­on im Bereich der Puf­fen­ecke. Star­ker Schwer­last­ver­kehr ins Roho­fer Gewer­be­ge­biet macht Mensch und Mate­ri­al zu schaf­fen. Die geplan­te Erwei­te­rung auf dem ehe­ma­li­gen Bau­feld-Gelän­de dürf­te die Situa­ti­on wei­ter ver­schär­fen. Eine ver­nünf­ti­ge Anbin­dung des Roho­fer Gewer­be­ge­bie­tes an B89 oder B4 scheint nicht in Sicht. Über­haupt ver­fü­gen vie­le Gewer­be­ge­bie­te des Unter­lan­des über eine unzu­rei­chen­de bzw. nicht geplan­te Anbin­dung an das Fernstraßennetz.

Zur Ein­rich­tung einer mög­li­chen 30-km-Zone zwi­schen Puf­fen­ecke und Brü­cke (auf­grund der Eng­stel­le und des Besu­cher­ver­kehrs an der Arzt­pra­xis) soll es im März eine Vor­ort­be­ge­hung durch Gemein­de und Stra­ßen­ver­kehrs­amt geben.

Refe­renz: Frei­es Wort vom 3. März 2017


 Randvoll

Ein Feh­ler beim Umpum­pen von Gül­le in der AGROPRODUKT Son­ne­berg ver­setz­te am spä­ten Diens­tag­vor­mit­tag (14. Febru­ar 2017) die Feu­er­weh­ren des Unter­land in Alarm. Die Jau­che gelang­te über einen offe­nen Schie­ber in den Rohr­gra­ben und bedroh­te damit auch die Fisch­be­stän­de in der Stein­ach, in die der Bach im Heu­bi­scher Ober­dorf mündet.

Die Feu­er­wehr­leu­te und die Mit­ar­bei­ter des Agrar­be­trie­bes konn­ten aber letzt­lich mit meh­re­ren Sper­ren den Abfluss ver­hin­dern. Sowohl im Bereich Rohof als auch in Nähe der Brü­cke am Orts­ein­gang wur­de der Bach ange­staut, das kon­ta­mi­nier­te Was­ser auf die umlie­gen­den Fel­der gepumpt oder mit Gülle­fäs­sern entsorgt.

Autor: G. Weber