Artikel: Gemeindeleben

 Jagdgenossenschaft

Am 12. Juni 2015 fand eine Mit­glie­der­ver­samm­lung der Heu­bi­scher Jagd­ge­nos­sen­schaft statt. Bei der anste­hen­den Wahl des Vor­stands kam es zu fol­gen­dem Ergebnis:

1. Vor­stand Ulrich Ste­g­ner
2.Vorstand Hart­mut Heymann
Kas­sie­rer Klaus Wick­lein
Schrift­füh­rer Enri­co Heubisch
Bei­sit­zer Gün­ter Kramß,
Thi­lo Langbein

Dis­ku­tiert wur­de des­wei­te­ren über eine zu pla­nen­de Bus­fahrt, das jähr­li­che Jag­des­sen und die Auf­stel­lung einer Sitz­ge­le­gen­heit in der Flur.

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 Rückkauf

Die von der Gemein­de ver­ramsch­ten Sand­stei­ne der ehe­ma­li­gen Heu­bi­scher Brü­cke wur­den am 13. April 2015 von einem Heu­bi­scher Bür­ger zurück­ge­kauft. Freund­li­cher­wei­se hat der Käu­fer dem Rück-Ver­kauf zuge­stimmt. Aktu­ell bie­ten die unsach­ge­mäß abge­la­de­nen Stei­ne ein Bild des Jam­mers und wür­den sicher jeden Heu­bi­scher zu Trä­nen rühren.

Steine der Heubischer Brücke im April 2015

Stei­ne der Heu­bi­scher Brü­cke im April 2015

Am 23. April 2015 erschien im Frei­en Wort ein ent­spre­chen­der Arti­kel.


 Gebietsreform

Die anste­hen­de Gebiets­re­form und der Umgang des Förit­zer Gemein­de­ra­tes damit lässt die Käm­me eini­ger Bür­ger schwellen.

Wie in der Bür­ger­ver­samm­lung am 18. März wie­der deut­lich wur­de, gedenkt der Gemein­de­rat nicht, die Bür­ger über einen Zusam­men­schluss mit Juden­bach und Neu­haus-Schier­schnitz abstim­men zu las­sen. Nach den Äuße­run­gen eines Gemein­de­rats­mit­glieds der Lin­ken könn­te man der Mei­nung sein, dass man sich in alten SED-Zei­ten befin­det — als der Bür­ger nichts zu mel­den hatte.

War­um man die Bür­ger nicht basis­de­mo­kra­tisch abstim­men las­sen will, ist nicht zu begreifen.

Refe­renz: Frei­es Wort vom 20. März 2015


 Verramscht

Wie u. a. auch auf der Bür­ger­ver­samm­lung zur Spra­che kam, wur­den die Sand­stei­ne der 2002 — nach einem Hoch­was­ser­scha­den — in Heu­bisch abge­bau­ten Stein­ach-Brü­cke, für einen nur mitt­le­ren drei­stel­li­gen Euro-Preis von der Gemein­de im März die­ses Jah­res ver­ramscht. Sicher hät­ten eini­ge Heu­bi­scher die Stei­ne ger­ne für den Ort erhal­ten, um das eine oder ande­re damit umzu­set­zen. Auch gab es kei­ner­lei Ankün­di­gung die­ses Ver­kau­fes — weder auf der Home­page, noch im Amts­blatt. Der Leser­brief vom 25. März 2015 im Frei­en Wort zeugt vom Unmut der Heubischer.

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