Nachdem die Versorgung mit schnellem Internet in der Gemeinde Föritz oftmals unzureichend ist, und immer höhere Geschwindigkeiten benötigt werden, soll jetzt wohl — wie bereits angekündigt und unter Verwendung staatlicher Fördergelder — bis Ende 2018 die Anbindung auf 50 MBit/s ausgebaut werden.
Unverständlich ist nur, warum man der veralteten Kupfertechnik den Vorzug gegeben hat, anstatt gleich auf die zukunftsträchtigere Glasfasertechnologie zusetzen. Lediglich für Gewerbegebiete ist eine schnellere Anbindung mit Glasfaser geplant — wenigstens dort.
Man darf prognostizieren, dass in weniger als 10 Jahren die 50 MBit/s nicht mehr ausreichen dürften. Mit Glasfaser wäre mehr Reserve drin gewesen.
Quelle: Freies Wort vom 23. August 2017
Die Heubischer Kita hat im August 2017 ein neues Spielgerät bekommen.
Quelle: Freies Wort vom 28. August 2017
Die Heubischer Kirchweih lief in diesem Jahr wie folgt ab:
Donnerstag
Die Heubischer Feuerwehr feierte mit den Heubischern die Kirchweih-Eröffnung mit Eisbein und Kaiserfleisch. Die Stimmung war gut; das Essen auch. Gegen 19:30 Uhr kam ein kurzer heftiger Regenschauer, der den Festplatz etwas unter Wasser setzte.
Freitag
Der Sportverein Blau-Weiß Heubisch absolvierte ein Pokalspiel gegen den SV Rottmar. Zeitgleich zogen mit Blasmusik die Planpärchen durch den Ort. Der Bürgermeister eröffnete mit dem Bieranstich die Kirchweih. Sodann führten die Planpaare ihre diesjährigen Kirmestänze auf. Der Tanzabend wurde durch „Still a Live“ gestaltet.
Sonnabend
Auf dem Sportplatz spielten die Alten Herren Heubisch und im Festzelt spielte „JOJOzeit“.
Sonntag
Der Sonntag begannt wie immer mit dem Frühschoppen. Der Nachmittag mit dem „Musikverein Neuhaus-Schierschnitz“, Plantanz und der Kirmesrede von „Pfarrer“ Klinke endete schließlich mit der Beerdigung der Kirchweih.
Ohne die vielen freiwilligen Helfer wäre ein solche Kirchweih nicht zu stemmen. Ihnen sei hier herzlich gedankt für ihren Einsatz. Da die Personaldecke immer kürzer wird, ist der Kirchweih-„Verein“ immer auf der Suche nach „frischen“ Kräften.
Kirchweihprogramm 2017 | Freies Wort vom 2. August 2017
Nachdem bei der letzten Bürgerversammlung das Thema Verkehr und Gewerbegebiet angesprochen wurde, fand dann Ende März 2017 eine Vorortbegehung statt. Anlieger, Gemeinde und Straßenverkehrsamt diskutierten die Situation. Man beschloss einige Maßnahmen, die nun im April 2017 umgesetzt wurden:
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Am 1. März 2017 fand im Heubischer Sportlerheim eine Bürgerversammlung statt.
Vor gut dreißig interessierten Bürgern und einigen Gemeinderäten hatte Bürgermeister Rosenbauer allerlei Dinge zu berichten:
- die Pro-Kopf-Verschuldung der Föritzer dürfte Ende 2017 wohl bei ca. 14€ liegen; finanziell geht es Föritz also nicht allzu schlecht
- an der Heubischer Flutmulde am Sportplatz sei ein Steg in Planung, damit die Leute, und vor allem Schulkinder, aus der Ebersdorfer Straße und Ackerstraße ins Dorf und zur Bushaltestelle kommen
- der recht strenge Winter hat den Straßen wohl ordentlich zugesetzt
- der Neubau der Wiesenstraße in Föritz nähert sich kostentechnisch wohl 1 Mio. €
- auf den Friedhöfen wird wohl ab und an Müll abgeladen
- auf den Flurwegen stellt Hundekot ein ärgerliches Problem dar
- zur „Föritztal“-Fusion gibt es nichts neues zu berichten
- mit der Föderung des Breitbandausbaus durch Land und Bund sollen bis Ende 2018 mindestens 30/50 MBit/s an jedem Haus zur Verfügung stehen; Gewerbegebiete erhalten eine Glasfaseranbindung
Der Verein „Sandsteinbrücke Heubisch“ berichtet über eine Planung zur Sanierung/Neugestaltung des Platzes an der Pumpe. Der Gemeinderat stellte hierzu einen kleinen Zuschuss in Aussicht.
Bürger aus dem Oberdorf beklagten ein weiteres Mal die unerträgliche Verkehrssituation im Bereich der Puffenecke. Starker Schwerlastverkehr ins Rohofer Gewerbegebiet macht Mensch und Material zu schaffen. Die geplante Erweiterung auf dem ehemaligen Baufeld-Gelände dürfte die Situation weiter verschärfen. Eine vernünftige Anbindung des Rohofer Gewerbegebietes an B89 oder B4 scheint nicht in Sicht. Überhaupt verfügen viele Gewerbegebiete des Unterlandes über eine unzureichende bzw. nicht geplante Anbindung an das Fernstraßennetz.
Zur Einrichtung einer möglichen 30-km-Zone zwischen Puffenecke und Brücke (aufgrund der Engstelle und des Besucherverkehrs an der Arztpraxis) soll es im März eine Vorortbegehung durch Gemeinde und Straßenverkehrsamt geben.
Referenz: Freies Wort vom 3. März 2017