Artikel: Wetterereignisse

 Hochwasser

Seit ges­tern führt die Stein­ach auf­grund von Schnee­schmel­ze und Rege­fäl­len wie­der ordent­lich Hochwasser.


 Deutschlandwetter

2020 war deutsch­land­weit das zweit­wärms­te Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung.

Thü­rin­gen: Thü­rin­gen war im Jahr 2020 mit 10,0 °C (7,6 °C) das zweit­kühls­te Gebiet. Dazu wur­den rund 669 l/m² (700 l/m²) Nie­der­schlag und gut 1839 Son­nen­stun­den (1486 Stun­den) gemel­det. Nach dem zweit­wärms­ten Febru­ar seit Mess­be­ginn tra­ten in den letz­ten März­ta­gen die fros­tigs­ten Näch­te des gesam­ten Win­ter­halb­jah­res auf. Dach­wig, nord­west­lich von Erfurt, mel­de­te vom 23. bis zum 25. März drei­mal hin­ter­ein­an­der ‑10 °C. Mit dem Som­mer kamen Stark­re­gen im Juni und ein unge­wöhn­lich war­mer August. Der Novem­ber ver­lief äußert tro­cken und ging auch als Dritt­son­nigs­ter in die Geschichts­bü­cher ein.

Aus­zug aus der Pres­se­mit­tei­lung des Deut­schen Wetterdienstes

Wei­ter­le­sen→




 Klima 2018

2018 gehört zu den nie­der­schlags­ärms­ten Jah­ren seit 1881. Mit 10,4 °C im Durch­schnitt lag die Tem­pe­ra­tur 2,2 °C über dem Durch­schnitt der Refe­renz­pe­ri­ode 1961–1990 und 1,8 °C über dem Durch­schnitt der Refe­renz­pe­ri­ode 1981–2010. Damit war es das wärms­te Jahr seit Mess­be­ginn 1881.

In Thü­rin­gen fie­len nur 520 l/qm Nie­der­schlag. Im Schnitt sind es nor­ma­ler­wei­se 700 l/qm. Die Son­nen­schein­dau­er lag bei 1900 Stun­den. Der Durch­schnitt sind 1486 Stunden.