Hochwasser
Nicht hauptsächlich die Schneeschmelze hat heuer zu einem Hochwasser geführt, denn der Winter war nicht der Rede wert, sondern andauernde Regenfälle.
Weiterlesen→
Nicht hauptsächlich die Schneeschmelze hat heuer zu einem Hochwasser geführt, denn der Winter war nicht der Rede wert, sondern andauernde Regenfälle.
Weiterlesen→Laut Deutschem Wetterdienst war der Winter 2019/2020 deutschlandweit der zweitwärmste seit der Wetteraufzeichnung. Der Klimawandel setzt sich fort und die Menschheit schaut (fast) nur zu oder hofft auf ein Wunder.
2019 insgesamt war das drittwärmste Jahr bisher.
2018 gehört zu den niederschlagsärmsten Jahren seit 1881. Mit 10,4 °C im Durchschnitt lag die Temperatur 2,2 °C über dem Durchschnitt der Referenzperiode 1961–1990 und 1,8 °C über dem Durchschnitt der Referenzperiode 1981–2010. Damit war es das wärmste Jahr seit Messbeginn 1881.
In Thüringen fielen nur 520 l/qm Niederschlag. Im Schnitt sind es normalerweise 700 l/qm. Die Sonnenscheindauer lag bei 1900 Stunden. Der Durchschnitt sind 1486 Stunden.
Seit mehreren Monaten herrscht — auch in Thüringen — eine große Trockenheit. Die Durchschnittstemperaturen liegen auch über dem Durchschnitt.
Der Deutsche Wetterdienst meldet für den Juni 2018 u. a.:
Thüringen: Bei 17,7 °C (14,9 °C), etwa 195 Sonnenstunden (194 Stunden) und nur ca. 20 l/m² (78 l/m²) herrschte in Thüringen rekordverdächtige Trockenheit. In Artern, im Norden von Thüringen, fielen im ganzen Monat nur etwa 3 l/m².
Der Deutsch Wetterdienst beschreibt das Wetter 2017 in Deutschland wie folgt: