Am 9. Januar 2016 fand in guter alter Tradition das nunmehr schon 10. Heubischer Knutfest auf dem Festgelände hinterm Sportlerheim statt.
Alle Gäste wurden mit Gulaschsuppe aus der …kanone, Bratwürsten, Rostbrätel, Pfannkuchen und allerlei Flüssigem versorgt. Kinder und Erwachsene konnten sich in Spielen und dem Weihnachtsbaumweitwurf messen.
Referenz: Freies Wort vom 13. Januar 2016
Am 8. Dezember 2015 hat der Gemeinderat Föritz mehrheitlich beschlossen, die Bürger über eine mögliche Fusion mit den Gemeinden Judenbach und Neuhaus-Schierschnitz nicht zu befragen und das, obwohl eine solche Fusion stark in die Identität der Bürger eingreift.
Brisant war schon die Planung der Tagesordnung dieser Gemeinderatssitzung. Gleich auf die Abstimmung über eine Bürgerbefragung folgte — als ob das Ergebnis derselben schon im Voraus bekannt wäre — der Beschluss über die Fusion.
Um eine basisdemokratische Entscheidung noch erzwingen zu können, wäre zunächst der Fusionsbeschluss über ein Bürgerbegehren und dann einen Bürgerentscheid aufzuheben.
Referenz: Freies Wort vom 10. Dezember 2015
Am 4. Dezember fand die Jahreshauptversammlung des Feuerwehrvereins Heubisch im Sportlerheim statt.
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Nach den anhaltenden Regenfällen der vergangenen Tage sind die Busteudigwiesen und der Sportplatz wieder überflutet, ebenso die Straße. Die Schulkinder kommen wieder nicht zum Bus — alles unverändert.
Am 25. November 2015 ist im Freien Wort wieder ein Artikel zur möglichen Fusion von Föritz, Judenbach und Neuhaus-Schierschnitz erschienen. Man kann daraus ersehen, dass scheinbar alle Gemeinderäte den Zusammenschluss schon unter sich ausgemacht haben. Das Volk zu fragen, hält man nicht für nötig, oder man Angst vor dessen Entscheidung.
Auch wenn der Föritzer Bürgermeister Rosenbauer von einer Befragung der Bürger gesprochen hat, sollte man nicht darauf vertrauen, dass das wirklich passieren wird.
Die Hürden für ein Bürgerbegehren sind ja nicht allzu hoch.
Referenz: Freies Wort vom 25. November 2015
Update 1. Dezember 2015
Am 1.Dezember ist im Freien Wort dazu eine Leserbrief von G. Weber erschienen.